Interessengemeinschaft öffentlicher Verkehr Zürich

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Podiumsdiskussion: «Wer bezahlt den Zürcher ÖV?»

14/10/2025

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Die Frage nach der Finanzierung des öffentlichen Verkehrs ist aktueller denn je. Der Kanton sucht nach Einsparungen, während die Stadtbevölkerung jüngst über die 365-Franken-Initiative abgestimmt hat.

Gleichzeitig steht der Zürcher Verkehrsverbund unter Druck, seinen Kostendeckungsgrad von
mindestens 60 Prozent einzuhalten. Angesichts steigender Kosten und wachsender Nachfrage ist diese Vorgabe nicht ohne Weiteres machbar.

Die Frage «Wer bezahlt den Zürcher ÖV?» hat die IGöV Zürich an ihrem Podium vom 4. November mit Fachleuten aus der Branche diskutiert. 

Präsentation Ch. Vogt ZVV
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Podiumsdiskussion 4.11 Einladung.pdf
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Tram Affoltern: Es geht doch weiter!

21/8/2025

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Der Regierungsrat hat die nötigen Mittel gesprochen, um das Projekt Tram Affoltern in der Stadt Zürich zur Baureife zu bringen.  Gleichzeitig bekennt sich der Stadtrat dazu, das Projekt mit einem zusätzlichen Betrag von 60 Mio. Franken mitzufinanzieren.
Medienmitteilung des Regierungsrats 

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Die IGöV Zürich begrüsst diesen wegweisenden Entscheid für das wichtige ÖV-Projekt in Zürich-Nord ausdrücklich und erwartet, dass Kanton und Stadt Zürich nun rasch die nötigen Schritte zur Umsetzung in die Wege leiten werden.
Medienmitteilung IGöV Zürich 21.8.2025 – Tram Affoltern
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öV – Mobilität der Zukunft

4/6/2025

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Tagung des VöV (Verband öffentlicher Verkehr) am 14. Mai 2025 in Bern
Infrastruktur für bedarfsgerechtes öV-Angebot – Spur halten oder neu denken?

Mit «Eine gut erhaltene (Schienen-)Infrastruktur ist die Basis für einen wachsenden öV in der Schweiz» startete Renato Fasciati, Präsident VöV, die diesjährige Tagung. Ziel bleibt, den Modalsplit des öV zu erhöhen. Dazu ist der Ausbau der Schiene zwingend, aber immer mit der Sicht auf eine positive Wirkung auf das öV-Gesamtsystem. Der Nutzen der Kunden muss dabei im Zentrum stehen oder wie es SBB-CEO Vincent Ducrot kurz und bündig sagte: «Kunden, Kunden, Kunden».

Gleich im Einstiegsreferat kam allerdings ein Knackpunkt zur Sprache: der Bahninfrastrukturfonds (BIF) und der Nationalstrassen- und Agglomerationsverkehrs-Fonds (NAF). Man stellt fest, dass Kantone teils Normalspurbahnen statt Trambahnen planen, weil damit der Bund 100% der Kosten übernimmt. Trambahnen werden über die Agglomerations-Programme gebaut, bei denen über den NAF 30 bis 50% (abhängig vom Kosten-Nutzen-Verhältnis) vom Bund übernommen werden. Eine verkehrspolitisch sinnvollere Lösung wird dabei ausgebremst, weil Trambahnen oft die effizientere und effektivere Lösung wären. Daher sollten mehr Mittel in die Agglomerationsprojekte fliessen und weniger in die Nationalstrassen. Oder: Trambahnen würden über den BIF finanziert. Die Problematik ist jedoch in den Verkehrskommissionen auf Bundesebene angekommen.

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BAV-Direktorin Christa Hostettler nahm im Keynote-Vortrag das bereits erwähnte Stichwort auf:  Das Ziel muss ein optimales öV-Gesamtsystem sein. Auch wenn jede Idee interessante Aspekte habe, die seriös angeschaut werden müssten. Der Spagat liegt wohl darin, dass die Vorgaben hochtechnologisch und ebenso hochpolitisch sind. Es sei daher ein richtiger Entscheid von Bundesrat Albert Rösti, Professor Ulrich Weidmann von der ETH mit der Studie «Verkehr '45» zu beauftragen, um eine Gesamtverkehrsschau zu erhalten. Gerade auch damit spätere Generationen entscheiden könnten und wir nichts «verbauen». Ein weiterer, zwar nicht neuer, aber wichtiger Punkt sind die Nutzung von Stadtbahnhöfen, um die überlasteten Hauptbahnhöfe zu entlasten. Dies würde auch das radial gebaute Bahnnetz durch tangentiale Linien entlasten.

Darauf folgten «Best Practice Beispiele aus der Branche»  Der tpg-Generaldirektor Lionel Brasier berichtete über den leistungsfähigen, grenzüberschreitenden Ausbau der Genfer Tramlinien.
Die Leiterin Fahrplan SBB, Daria Martinoni, betonte die Fahrplangestaltung für eine optimierte Kapazitätsnutzung: pünktlich ­– robust – flexibel.
Der Leiter Betriebszone Berner Oberland PostAuto, Ruedi Simmler, zeigte, wie Kooperation im Zeichen der Nachhaltigkeit funktioniert; dies am Beispiel der neuen Gewerbehalle Wilderswil
.

Workshops
Verkehrsdrehscheiben (VDS) der Zukunft:
Gestaltung und Innovation durch integrale Planung

Workshop 1 (Teilnahme des Schreibenden)
VDS sind weit mehr als simple Verkehrshubs; sie leisten einen wichtigen Beitrag zur Siedlungsentwicklung. Hier trifft sich der Fuss- und Radverkehr, der öV und abhängig vom Siedlungstyp der MIV. Auch wenn VDS je nach Situation und Grösse unterschiedlich ausgeführt werden, sind sie oft kleine Ortszentren mit Wohnungs-, Einkaufs-, Dienstleistungs- und Gastronomieangebot.
Die Workshops 2 – 5 können dem VöV-websiteEinladungsprogramm entnommen werden.

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VBL-CEO Laurent Roux zeigte in seinem Referat auf, wie gute Umsteigebeziehungen in städtischen Räumen wie Luzern den öV stärken. Gerade auch im Hinblick auf die Alterung der Gesellschaft – und präsentierte den schönen Begriff «Silver Society».
Er wies
jedoch auch darauf hin, wie wichtig es ist, die Flächeneffizienz unserer Fortbewegung im Auge zu behalten. Und legte klar eine Rangliste bezüglich Flächenverbrauch vor: Fussgang, öV vor Velo und Auto.

«Kunden, Kunden, Kunden», wie eingangs geschrieben: So stieg SBB-CEO Vincent Ducrot in seinem Referat «Ein modernes und flexibles Bahnangebot für die ganze Schweiz» ein. Und formulierte abschliessend: – Eine finanzierbare Weiterentwicklung ist notwendig – Die Zusammenarbeit aller Akteure ist zentral – Entscheidend ist, was den Reisenden dient.

Nach einem Mini-Podium zog VöV-Direktor Ueli Stückelberger ein kurzes Fazit.

»»» Alle Referate können auf der VöV-website unter «Tagung öV-Mobilität der Zukunft» heruntergeladen werden.

4.6.2025 Peter Anderegg

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Zwei Bahnherzen in einer Brust

24/12/2024

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Um den Modalsplit zugunsten des öffentlichen Verkehrs zu erhöhen, muss der Fokus auf den Strassenverkehr gelegt werden. So die Hauptaussage der neuen BAV-Chefin, Christa Hostettler und ihrer Planungschefin Marionna Lutz im Referat an der GV des Vereins «SwissRailvolution» am 17.12.2024 im Bundeshaus. Anderseits muss die Schweiz auch besser ans HGV-Netz unserer Nachbarländer angebunden werden. Das kann sich beissen, muss es aber nicht.
Warum den Fokus auf den Strassenverkehr? Weil man dann sieht, dass der MIV-Anteil auf kurzen Distanzen bis 30 km rund 80% beträgt! Distanzen ab 50 km teilen sich öV und MIV ungefähr zu je 50%. Das Verlagerungspotenzial ist also bei kürzeren Distanzen am grössten. Diese Fakten zwingen uns gut zu überlegen, welche neuen öV-Verkehrsinfrastrukturen und wo notwendig sind, wo der grösste Nutzen entsteht und damit auch die Finanzen zielgerecht eingesetzt werden. Überdies hilft es, die Verkehrsplanung mit der Raumplanung in Übereinstimmung zu bringen. Das ist das eine Bahnherz in der Brust.

Das andere Bahnherz in derselben Brust ist der Fertigbau eines Hochleistungsbahnnetzes Ost–West und Nord–Süd, wie es auch SwissRailvolution» fordert. Damit die Schweiz endlich ins europäische HGV-Netz eingebunden ist. Sonst droht sie letztlich umfahren zu werden. 2012 hielt der Bundesrat fest: «Die Einbindung ins europäische Hochgeschwidigkeitsnetz wird sichergestellt». Siehe auch den Beitrag der IGöV Zürich vom Juni 2024 «Bahn-Alpentransversale nicht fertig gebaut».
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Der weitere Ausbau des Bahnnetzes auf kürzeren Distanzen in dichten, urbanen Räumen, um den Modalsplit zu erhöhen und der Ausbau des Schweizerbahnkreuzes mögen auf den ersten Blick widersprüchlich sein. Dieser vordergründige Widerspruch ist jedoch auszuhalten. Ein gesamtschweizerisches Angebotskonzept kann diesen Knoten auflösen und ein kantonales Wunschkonzert verhindern. Das zeigt dann, welche Ausbauten im Kurz- und Langstreckenbereich einander bedingen und ergänzen, um die Schweiz vorwärts bringen – und welche Ausbauten keinen Sinn machen.
Präsentation
Perspektive BAHN 2050

Räumliche Konkretisierung
Christa Hostettler, Direktorin BAV
17. Dezember 2024
BAV-Präsentation 20241217
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